teta 5: next generation

Das next generation-Seminar ist ein TETA-Seminar ausgerichtet auf junge Menschen im Alter von ca. 17 bis ca. 27 Jahren, bei denen sich aktuell folgende Fragen stellen:
– Soll ich die Schule abschließen oder direkt eine Ausbildung starten?
– Ausbildung oder Studium?
– Ist die Ausbildung, die ich gewählt habe, die richtige für mich? Soll ich sie abschließen oder etwas Neues starten?
– Wie geht es nach meiner Ausbildung weiter?
– Welches Studium soll ich wählen? Oder doch erst noch ins Ausland?
– Mein Studium macht keinen Spaß … abbrechen oder durchziehen?
– Ich hänge bei meiner Bachelor-/Masterarbeit fest.
– Mein Studium ist abgeschlossen, aber ich weiß nicht, ob ich wirklich Lust habe in dem Bereich zu arbeiten. Nochmal etwas Anderes starten oder erstmal anfangen?
– Ich habe jetzt die ersten Jahre in meinem Job hinter mir und frage mich, ob ich das wirklich mein Leben lang so weiter machen möchte.
– Künstliche Intelligenz verändert gerade ganze Berufsfelder – was bedeutet das für meinen Weg? Macht meine Ausbildung, mein Studium, mein Job in zehn Jahren noch Sinn?
Hinter all‘ diesen Fragen steckt oft eine tiefere Suche: Wie führe ich ein sinnvolles Leben? Wie finde ich einen Weg, der wirklich zu mir passt – beruflich wie persönlich – und der auch in einer Welt standhält, die sich durch KI schneller verändert als je zuvor?
Die Teilnehmer erleben einen Persönlichkeitsentwicklungsprozess, welcher es ihnen ermöglicht, Klarheit über sich selbst zu gewinnen. Dabei geht es nicht nur darum, die nächste Entscheidung zu treffen – sondern darum, die eigenen Werte zu erkennen und sie als verlässlichen inneren Kompass zu nutzen. Wer weiß, was ihm wirklich wichtig ist, trifft Entscheidungen nicht nach äußerem Druck oder gesellschaftlichen Erwartungen, sondern aus einer echten Werte-Orientierung heraus. Das schafft Stabilität – gerade in Zeiten, in denen KI viele vermeintlich sichere Berufswege in Frage stellt.
Das Ergebnis ist mehr als ein klarer Berufsweg: Es ist ein authentisches Dasein – ein Leben, das sich nicht fremd anfühlt, sondern das man wirklich als das eigene erkennt und mit Überzeugung gestaltet. Eine innere Klarheit, die auch dann trägt, wenn sich die äußere Berufswelt durch KI und Digitalisierung grundlegend wandelt.